Hier sind meine persönlichen Eindrücke zu den sechs Pagebuildern die ich bislang als Webdesigner selbst getestet habe. Elementor, Divi, Bricks, Oxygen, Breakdance und WPBakery Page Builder.
Jeder Pagebuilder wird von mir dabei hinsichtlich Benutzerfreundlichkeit, Design-Flexibilität, Performance, Preisgestaltung, Community-Unterstützung und spezifischen Funktionen beleuchtet, um dir einen umfassenden Überblick zu geben.
Nicht in diesem Vergleich vertreten ist der neue WordPress-Editor Gutenberg, der seit WordPress Version 5.0 oder höher verfügbar ist. Für mich persönlich ist Gutenberg zwar auf einem guten Weg, aber längst nicht so flexibel und ausgereift wie andere Pagebuilder. Ich nutze ihn derzeit lediglich um meine Beiträge zu schreiben. Für komplexere Designs/Seiten ist mir der Gutenberg WordPress-Editor noch zu umständlich.
1. Elementor
Beschreibung:
Elementor ist der Marktführer unter den WordPress-Page-Buildern und wird von über 5 Millionen Websites genutzt. Es bietet eine Drag-and-Drop-Oberfläche, die sowohl für Anfänger als auch für Profis geeignet ist. Es gibt eine kostenlose Version mit grundlegenden Funktionen und eine Pro-Version, die erweiterte Features wie Theme-Building und dynamische Inhalte freischaltet. Elementor ist bekannt für seine intuitive Benutzeroberfläche und die große Auswahl an Widgets und Vorlagen.
Zur Elementor Webseite: https://elementor.com/
Vorteile:
Benutzerfreundlichkeit: Der visuelle Editor ermöglicht Echtzeit-Bearbeitung mit sofortiger Vorschau. Anfänger können ohne Programmierkenntnisse komplexe Layouts erstellen, während Profis durch benutzerdefiniertes CSS flexibel bleiben.
Umfangreiche Funktionen: Über 100 Widgets (z. B. Buttons, Formulare, Slider) in der Pro-Version, dazu Full-Site-Editing (Header, Footer, Archive-Seiten). Dynamische Inhalte sind ideal für Blogs oder WooCommerce.
Template-Bibliothek: Hunderte vorgefertigte Vorlagen und Kits für ganze Websites, die importiert und angepasst werden können. Besonders nützlich für schnelle Projektstarts.
Große Community: Eine riesige Nutzerbasis bedeutet viele Tutorials, Foren und Drittanbieter-Add-ons (z. B. Ultimate Addons for Elementor). Support ist zuverlässig, besonders für Pro-Nutzer.
Kostenlose Version: Bietet solide Grundfunktionen wie grundlegende Widgets und Responsive-Design-Optionen, was es für einfache Projekte attraktiv macht.
Integrationen: Nahtlose Verbindung mit beliebten Plugins wie Yoast SEO, WooCommerce, Contact Form 7 und Mailchimp.
Nachteile:
Performance: Bei komplexen Designs oder vielen Widgets kann Elementor aufgeblähten Code erzeugen, was die Ladezeit verlängert. Optimierungs-Plugins wie WP Rocket oder Asset CleanUp sind oft nötig.
Code-Qualität: Der generierte HTML/CSS-Code ist nicht so sauber wie bei Bricks oder Oxygen, was SEO und Geschwindigkeit beeinträchtigen kann.
Abhängigkeit: Designs sind stark an Elementor gebunden. Ein Wechsel zu einem anderen Builder erfordert oft einen Neustart, da Inhalte nicht einfach übertragbar sind.
Kosten: Die Pro-Version beginnt bei 49 USD/Jahr für eine Website, was für Agenturen mit vielen Projekten teuer wird (z. B. 199 USD für 25 Websites). Es gibt keine Lifetime-Lizenz.
Rückwärtskompatibilität: Da Elementor eine lange Geschichte hat, müssen Updates ältere Websites unterstützen, was Innovationen manchmal bremst.
Lernkurve für Fortgeschrittene: Während Anfänger es lieben, finden Entwickler die Oberfläche manchmal überladen, wenn sie tiefere Anpassungen vornehmen wollen.
Ideal für:
Anfänger, die schnell professionelle Websites ohne Programmierkenntnisse erstellen möchten.
Agenturen, die von der Template-Bibliothek und Add-ons profitieren.
Nutzer, die eine Balance zwischen Flexibilität und Benutzerfreundlichkeit suchen.
2. Divi
Beschreibung:
Divi, entwickelt von Elegant Themes, ist sowohl ein Page-Builder-Plugin als auch ein eigenständiges Theme. Es ist bekannt für seine Vielseitigkeit und den visuellen WYSIWYG-Editor, der vollständige Kontrolle über das Design bietet. Divi wird über eine Mitgliedschaft erworben, die Zugriff auf alle Produkte von Elegant Themes (inkl. Extra Theme und Plugins wie Bloom) gewährt. Es ist besonders bei Designern beliebt, die kreative Freiheit schätzen.
Zur DIVI Webseite geht es hier: https://www.elegantthemes.com/gallery/divi/
Vorteile:
Visuelle Bearbeitung: Der Frontend-Editor zeigt Änderungen in Echtzeit. Nutzer können direkt auf der Seite klicken und Elemente anpassen, was sehr intuitiv ist.
Full-Site-Editing: Mit dem Theme-Builder können Header, Footer, Blog-Layouts und WooCommerce-Seiten gestaltet werden. Über 300 vorgefertigte Layouts und 46 Module (z. B. Slider, Akkordeons) sind enthalten.
Flexibilität: Umfangreiche Design-Optionen wie Schatten, Animationen, Farbverläufe und benutzerdefiniertes CSS. Responsive Bearbeitung ermöglicht präzise Anpassungen für Desktop, Tablet und Mobilgeräte.
Preisgestaltung: Ab 89 USD/Jahr für unbegrenzte Websites oder 249 USD einmalig (Lifetime-Lizenz). Besonders für Agenturen oder Entwickler mit vielen Projekten kosteneffizient.
Community und Support: Große Nutzerbasis mit vielen Tutorials, Foren und Drittanbieter-Add-ons. Elegant Themes bietet soliden Support und regelmäßige Updates.
Extras: Die Mitgliedschaft beinhaltet Plugins wie Bloom (für Opt-in-Formulare) und Monarch (für Social Sharing), was den Gesamtwert erhöht.
Nachteile:
Lernkurve: Die Benutzeroberfläche mit vielen Popups und Menüs kann für Anfänger überwältigend sein. Es dauert, bis man alle Optionen versteht.
Performance: Divi erzeugt oft komplexen Code, besonders bei aufwendigen Designs. Ohne Caching-Plugins (z. B. WP Rocket) können Ladezeiten leiden.
Shortcode-Abhängigkeit: Divi speichert Inhalte als Shortcodes. Wenn das Plugin deaktiviert wird, bleiben unlesbare Shortcodes zurück, was einen Wechsel erschwert.
Responsive Design: Mobile Anpassungen sind möglich, aber nicht so intuitiv wie bei Elementor. Man muss oft zwischen Geräten wechseln, um Ergebnisse zu prüfen.
Kein kostenloser Plan: Im Gegensatz zu Elementor gibt es keine kostenlose Version, was den Einstieg für Hobby-Nutzer erschwert.
Updates: Manche Nutzer empfinden neue Features als langsam eingeführt im Vergleich zu neueren Buildern wie Bricks.
Ideal für:
Designer, die kreative Freiheit und viele Gestaltungsmöglichkeiten wollen.
Agenturen, die von der Lifetime-Lizenz und unbegrenzten Websites profitieren.
Nutzer, die ein All-in-One-Paket mit Theme und Plugins suchen.
3. Bricks
Beschreibung:
Bricks ist ein moderner Page-Builder, der 2021 auf den Markt kam und sich auf Performance, sauberen Code und Entwicklerfreundlichkeit konzentriert. Im Gegensatz zu Elementor oder Divi setzt Bricks auf ein minimalistisches Framework mit Flexbox und ist darauf ausgelegt, schlanke, SEO-freundliche Websites zu erstellen. Es richtet sich an Nutzer, die Wert auf Geschwindigkeit und Kontrolle legen.
Zur Bricks Webseite geht es hier: https://bricksbuilder.io/
Vorteile:
Performance: Bricks generiert extrem sauberen Code, was zu schnelleren Ladezeiten führt. Tests zeigen oft bessere Pagespeed-Scores als bei Elementor oder Divi.
Modernes Design: Nutzt Flexbox standardmäßig, was Layouts effizienter und flexibler macht. Funktionen wie CSS-Filter, Transform-Optionen und globale Klassen sparen Zeit.
Entwicklerfreundlich: Bietet dynamische Daten (z. B. für ACF oder Meta Box), benutzerdefiniertes CSS/JS und eine API für fortgeschrittene Anpassungen. Ideal für Coder.
Preis: Ab 59 USD (Lifetime-Lizenz für eine Website) bis 249 USD für unbegrenzte Websites. Keine wiederkehrenden Kosten machen es langfristig günstig.
Barrierefreiheit: Bietet Funktionen für bessere Zugänglichkeit (z. B. ARIA-Labels), was bei anderen Buildern oft fehlt.
Updates: Schnelle Entwicklung mit regelmäßigen Updates und neuen Features, da es ein junges Produkt ist.
Nachteile:
Lernkurve: Für Anfänger schwierig, da Grundkenntnisse in HTML, CSS und Webdesign hilfreich sind. Die Oberfläche ist minimalistisch, aber nicht so intuitiv wie Elementor.
Template-Bibliothek: Begrenzte Auswahl an vorgefertigten Vorlagen im Vergleich zu Divi oder Elementor. Nutzer müssen oft eigene Layouts erstellen.
Community: Noch relativ klein, was weniger Tutorials, Foren und Drittanbieter-Add-ons bedeutet. Support ist gut, aber nicht so umfassend wie bei Elementor.
Keine kostenlose Version: Bricks ist ausschließlich kostenpflichtig, was den Einstieg für Hobby-Nutzer erschwert.
Reifegrad: Als neueres Produkt fehlen manchmal Funktionen, die bei etablierten Buildern Standard sind (z. B. bestimmte WooCommerce-Integrationen).
Abhängigkeit: Wie bei anderen Buildern sind Designs an Bricks gebunden, was einen Wechsel erschwert.
Ideal für:
Entwickler und Designer, die Performance und sauberen Code priorisieren.
Nutzer, die eine Lifetime-Lizenz für langfristige Projekte wollen.
Technisch versierte Anwender, die Flexbox und moderne Webtechnologien nutzen möchten.
4. Oxygen
Beschreibung:
Oxygen ist ein einzigartiger Page-Builder, der das WordPress-Theme-System komplett ersetzt und Entwicklern maximale Kontrolle über das Design gibt. Es richtet sich an erfahrene Nutzer, die sauberen Code und Flexibilität schätzen. Oxygen ist bekannt für seine Performance und wird oft für SEO-optimierte Websites verwendet.
Zur Oxygen Webseite geht es hier: https://oxygenbuilder.com/
Vorteile:
Performance: Generiert extrem schlanken Code (oft 5-10x weniger als Elementor oder Divi), was zu hervorragenden Ladezeiten und SEO-Vorteilen führt.
Flexibilität: Nutzer können Designs mit Divs, Spalten, Pseudo-Elementen und dynamischen Daten (z. B. ACF, Toolset) erstellen. Unterstützt WooCommerce und komplexe Layouts.
Entwicklerfreundlich: Bietet direkten Zugriff auf HTML, CSS, JS und PHP. Funktionen wie Bedingungen (z. B. „Zeige Element nur für angemeldete Nutzer“) sind leistungsstark.
Lifetime-Lizenz: Ab 129 USD einmalig für unbegrenzte Websites, was für Agenturen sehr attraktiv ist.
SEO: Kompatibel mit Plugins wie RankMath oder Yoast, mit optimierter HTML-Struktur für bessere Crawling-Ergebnisse.
Keine Bloatware: Da es das Theme ersetzt, gibt es keine unnötigen Skripte oder Stile, die die Seite verlangsamen.
Nachteile:
Nur in englischer Sprache verfügbar.
Lernkurve: Sehr steil, da Oxygen nicht mit vorgefertigten Modulen arbeitet. Grundkenntnisse in Webentwicklung sind fast zwingend erforderlich.
Kein Theme: Oxygen deaktiviert das WordPress-Theme, was bedeutet, dass ein Wechsel zu einem anderen Builder oder Theme die Website zerstören kann.
Benutzerfreundlichkeit: Für Anfänger ungeeignet, da die Oberfläche technisch orientiert ist und keine Drag-and-Drop-Simplität wie Elementor bietet.
Community: Kleiner als bei Elementor oder Divi, mit weniger Tutorials und Add-ons. Support ist gut, aber auf Englisch.
Keine kostenlose Version: Nur kostenpflichtig erhältlich, was den Einstieg erschwert.
WooCommerce: Während es WooCommerce unterstützt, sind einige Anpassungen komplexer als bei Divi oder Elementor.
Ideal für:
Entwickler, die volle Kontrolle über Code und Design wollen.
SEO-Profis, die maximale Performance und saubere Strukturen benötigen.
Agenturen, die viele Projekte mit einer Lifetime-Lizenz umsetzen.
5. Breakdance
Beschreibung:
Breakdance ist ein neuerer Page-Builder von Soflyy (den Machern von Oxygen), der 2022 erschien. Er zielt auf Benutzerfreundlichkeit ab und konkurriert direkt mit Elementor, bietet aber eine modernere Codebasis und bessere Performance. Breakdance ist ideal für Nutzer, die eine Mischung aus Einfachheit und Leistung suchen.
Zur Breakdance Webseite geht es hier: https://breakdance.com/
Vorteile:
Benutzerfreundlichkeit: Intuitiver Drag-and-Drop-Editor, der Anfängern und Fortgeschrittenen entgegenkommt. Ähnlich wie Elementor, aber mit modernerem Design.
Performance: Erzeugt sauberen, schlanken Code, was zu schnelleren Ladezeiten führt. Tests zeigen oft bessere Ergebnisse als Elementor oder Divi.
Funktionsumfang: Über 130 Elemente (z. B. Akkordeons, Formulare, Slider), Popup-Builder, WooCommerce-Integration und dynamische Daten. Features wie globale Stile sparen Zeit.
Template-Bibliothek: Umfangreiche Auswahl an Vorlagen für Seiten, Abschnitte und Popups, ideal für schnelle Designs.
Preis: Ab 149 USD/Jahr für unbegrenzte Websites, was im Vergleich zu Elementor Pro (für wenige Websites) wettbewerbsfähig ist.
Support: Soflyy bietet guten Support und regelmäßige Updates, basierend auf ihrer Erfahrung mit Oxygen.
Nachteile:
Reifegrad: Als neueres Produkt fehlen noch einige Funktionen (z. B. komplexe Repeater-Felder oder fortgeschrittene Animationen), die bei Divi oder Elementor Standard sind.
Community: Noch klein, mit weniger Drittanbieter-Add-ons und Tutorials im Vergleich zu etablierten Buildern.
Keine Lifetime-Lizenz: Nur jährliche Zahlungen, was langfristig teurer sein kann als Bricks oder Oxygen.
Ähnlichkeit zu Oxygen: Manche Nutzer sehen Breakdance als „Oxygen Light“, was Fragen zur langfristigen Differenzierung aufwirft.
Keine kostenlose Version: Es gibt keine kostenlose Basisversion, was den Einstieg für Hobby-Nutzer erschwert.
WooCommerce: Während es WooCommerce unterstützt, sind einige Anpassungen weniger ausgereift als bei Divi oder Elementor.
Ideal für:
Anfänger und mittlere Nutzer, die eine moderne Alternative zu Elementor wollen.
Performance-Bewusste, die nicht die Komplexität von Oxygen brauchen.
Designer, die vorgefertigte Vorlagen und einfache Anpassungen schätzen.
6. WP Bakery Page Builder
Beschreibung:
WP Bakery Page Builder (ehemals Visual Composer) ist einer der ältesten Page-Builder und wird oft mit ThemeForest-Themes gebündelt. Er bietet Backend- und Frontend-Editing, ist aber nicht mehr auf dem neuesten Stand der Technik. Dennoch bleibt er aufgrund seiner Verbreitung relevant.
Zur WP Bakery Webseite geht es hier: https://wpbakery.com/
Vorteile:
Verbreitung: Häufig in Premium-Themes enthalten, was ihn für ThemeForest-Nutzer zugänglich macht. Millionen von Installationen sorgen für Vertrautheit.
Add-ons: Über 250 Drittanbieter-Add-ons erweitern die Funktionalität (z. B. Ultimate Addons for WPBakery). Viele Themes sind speziell für WPBakery optimiert.
Vorlagen: 86 vorgefertigte Templates und 39 Widgets (z. B. Tabs, Akkordeons) erleichtern den Einstieg, besonders für einfache Seiten.
Kompatibilität: Funktioniert mit fast jedem WordPress-Theme, was Flexibilität bei der Theme-Auswahl bietet.
Preis: Eine eigenständige Lizenz kostet ca. 59 USD einmalig pro Website, was günstig ist, wenn es nicht gebündelt ist.
Backend-Option: Für Nutzer, die Backend-Editing bevorzugen, bietet WPBakery eine Alternative zur reinen Frontend-Bearbeitung.
Nachteile:
Veraltete Oberfläche: Die Benutzeroberfläche wirkt antiquiert. Änderungen erfordern oft mehrere Klicks, und es gibt keine echte Inline-Bearbeitung wie bei Divi oder Elementor.
Shortcodes: Inhalte werden als Shortcodes gespeichert. Bei Deaktivierung bleiben unlesbare Codes zurück, was einen Wechsel nahezu unmöglich macht.
Performance: Generiert aufgeblähten Code mit unnötigen Divs und Stilen, was Ladezeiten und SEO negativ beeinflusst.
Updates: Gebündelte Lizenzen (z. B. über ThemeForest) erhalten oft keine Updates, was Sicherheitsrisiken birgt. Eigenständige Lizenzen sind besser, aber immer noch langsam bei Innovationen.
Responsive Design: Mobile Anpassungen sind möglich, aber umständlich und weniger intuitiv als bei modernen Buildern.
Support: Support ist oft auf ThemeForest-Themes beschränkt, und die Dokumentation ist nicht so umfassend wie bei Elementor oder Divi.
Ideal für:
Nutzer, die WPBakery über ein ThemeForest-Theme erhalten und einfache Anpassungen brauchen.
Projekte, bei denen Kompatibilität mit älteren Themes im Vordergrund steht.
Budget-Bewusste, die keine modernen Features benötigen.
Zusammenfassender Vergleich:
Elementor: Der Allrounder mit riesiger Community, ideal für Anfänger und Profis, aber mit Performance-Einschränkungen bei komplexen Designs. Bei verfügbaren AddOns des Öfteren zum Teil erhebliche Sicherheitslücken.
Divi: Vielseitig und kreativ, aber mit Shortcode und Performance Problemen. Ungewohnte Bedienung im Vergleich zu anderen Pagebuildern.
Bricks: Modern, schnell und entwicklerfreundlich, jedoch nicht unbedingt für Liebhaber von Designvorlagen und mit kleinerer Community.
Oxygen: Ultimative Kontrolle und Performance für Entwickler, aber steile Lernkurve und keine Theme-Unterstützung. Leider nur in englischer Sprache verfügbar.
Breakdance: Benutzerfreundlich und performant, eine moderne Alternative zu Elementor, aber noch nicht ausgereift. Ebenfalls nur in englischer Sprache verfügbar.
WPBakery: Praktisch für ThemeForest-Nutzer, aber veraltet, mit schlechter Performance und Shortcode-Abhängigkeit.
